Neues Projekt: kennzeichnungspflicht-ki.de – warum KI-Transparenz jetzt auch für Unternehmer wichtig wird
Künstliche Intelligenz ist im Mittelstand angekommen. Viele Unternehmen nutzen KI heute bereits für Texte, Bilder, Videos, Präsentationen, Social Media, Kundenkommunikation, Schulungen, Automatisierung oder digitale Avatare. Was vor wenigen Jahren noch nach Zukunft klang, ist inzwischen Alltag in Marketingabteilungen, Agenturen, Vertriebsprozessen und internen Workflows.
Gleichzeitig wächst die Unsicherheit: Was darf man mit KI eigentlich veröffentlichen? Wann muss ein KI-Inhalt gekennzeichnet werden? Was gilt bei KI-Bildern, KI-Videos, Deepfakes, Chatbots oder KI-Avataren? Und welche Pflichten entstehen durch den EU AI Act?
Genau an dieser Stelle setzt ein neues Projekt von Mathias Wald und mybyte media an: kennzeichnungspflicht-ki.de.
Die Website ist als praxisnahe Orientierungshilfe für Unternehmen, Agenturen, Selbstständige und Mitarbeitende gedacht. Ziel ist nicht, komplizierte Gesetzestexte zu ersetzen oder Rechtsberatung zu leisten. Ziel ist, ein wichtiges Zukunftsthema verständlich, sichtbar und im Arbeitsalltag nutzbar zu machen.
KI nutzen reicht nicht mehr – Unternehmen brauchen KI-Kompetenz
Der EU AI Act bringt das Thema Künstliche Intelligenz stärker in die unternehmerische Verantwortung. Für viele Betriebe bedeutet das: Es reicht nicht mehr, einfach nur ChatGPT, Bildgeneratoren, KI-Avatare oder Automatisierungstools einzusetzen. Mitarbeitende müssen besser verstehen, was sie tun, welche Grenzen KI hat und wann Transparenz gegenüber Kunden, Nutzern oder der Öffentlichkeit relevant werden kann.
Besonders sichtbar wird dieses Thema bei der KI-Kennzeichnungspflicht. Dabei geht es um die Frage, wann KI-generierte oder KI-manipulierte Inhalte für andere Menschen als solche erkennbar gemacht werden sollten. Das betrifft je nach Fall etwa Deepfakes, KI-generierte Medien, Chatbots, KI-Stimmen, Videoavatare oder bestimmte KI-Texte.
Warum das Thema gerade für Unternehmer relevant ist
Viele Unternehmer denken beim EU AI Act zuerst an große Tech-Konzerne oder Softwareanbieter. In der Praxis betrifft das Thema aber auch ganz normale Unternehmen, die KI im Tagesgeschäft nutzen.
Beispiele aus dem Unternehmensalltag:
- Ein Marketingteam erstellt Produktbilder mit KI.
- Eine Agentur produziert KI-Videos oder KI-Avatare.
- Ein Unternehmen nutzt einen Chatbot auf der Website.
- Ein Social-Media-Team veröffentlicht KI-generierte Personenbilder.
- Ein Trainer nutzt KI-Stimmen oder synthetische Videoinhalte.
- Ein Betrieb lässt Mitarbeitende regelmäßig KI-Texte für öffentliche Kommunikation erstellen.
In all diesen Fällen stellt sich früher oder später die Frage: Muss dieser Inhalt als KI-generiert oder KI-bearbeitet erkennbar gemacht werden?
kennzeichnungspflicht-ki.de hilft genau bei dieser ersten Einordnung. Die Plattform erklärt typische Praxisfälle verständlich und zeigt, wann eine Kennzeichnung relevant sein kann – etwa bei realistisch wirkenden KI-Bildern, KI-Videos, Voice-Clones, Videoavataren, Deepfakes, Chatbots oder bestimmten KI-Texten.
Orientierung statt juristischer Überforderung
Der große Vorteil des Projekts liegt in der Einfachheit. Viele Unternehmen haben weder Zeit noch Lust, sich durch lange Gesetzestexte zu arbeiten. Trotzdem brauchen sie eine verständliche erste Orientierung für den Arbeitsalltag.
Deshalb bietet kennzeichnungspflicht-ki.de praktische Arbeitsplatzhilfen wie Poster, Mauspad und Bildschirmhintergrund. Die Idee dahinter: Das Thema soll nicht irgendwo in einem PDF-Ordner verschwinden, sondern dort sichtbar werden, wo KI tatsächlich genutzt wird – am Schreibtisch, im Büro, im Schulungsraum und direkt am Bildschirm.
Wir machen die KI-Kennzeichnungspflicht verständlich, sichtbar und im Arbeitsalltag nutzbar.
Ergänzung zu KI-Avataren, KI-Schulungen und digitaler Unternehmenskommunikation
Das neue Projekt passt besonders gut zu bestehenden Angeboten rund um professionelle KI-Avatare, KI-Marketing und KI-Schulungen. Denn wer KI-Avatare für Marketing, Vertrieb, E-Learning oder interne Kommunikation nutzt, sollte auch verstehen, wann Transparenzpflichten eine Rolle spielen können.
Gerade bei synthetischen Personen, Stimmen, Videoavataren oder realistisch wirkenden KI-Inhalten verschwimmen für Betrachter oft die Grenzen zwischen echt, bearbeitet und vollständig generiert. Genau deshalb wird KI-Transparenz für Unternehmen zu einem Vertrauensfaktor.
Es geht nicht darum, KI schlechtzureden. Im Gegenteil: Künstliche Intelligenz eröffnet enorme Chancen für den Mittelstand. Aber professioneller KI-Einsatz bedeutet eben auch, Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner nicht zu täuschen, sondern transparent und verantwortungsvoll mit neuen Technologien umzugehen.
Für wen ist kennzeichnungspflicht-ki.de gedacht?
Das Projekt richtet sich besonders an:
- Unternehmerinnen und Unternehmer, die KI im Betrieb einsetzen
- Agenturen und Marketingteams
- Selbstständige und Freelancer
- Social-Media-Verantwortliche
- Content-Creator und Videoproduzenten
- Trainer, Coaches und Schulungsanbieter
- Mitarbeitende, die mit KI-Tools arbeiten
- Unternehmen, die KI-Kompetenz intern aufbauen möchten
Kurz gesagt: für alle, die KI nicht nur ausprobieren, sondern im geschäftlichen Alltag professionell nutzen möchten.
Fazit: KI-Kompetenz wird Teil moderner Unternehmensführung
Die nächsten Jahre werden zeigen, wie stark KI unsere Arbeitswelt verändert. Schon heute ist klar: Unternehmen brauchen nicht nur gute Tools, sondern auch Orientierung, Verantwortung und Wissen.
kennzeichnungspflicht-ki.de ist ein neues Projekt, das genau hier ansetzt. Es macht die KI-Kennzeichnungspflicht nach dem EU AI Act greifbarer und unterstützt Unternehmen dabei, KI-Inhalte bewusster einzuordnen.
Keine Rechtsberatung. Keine komplizierte juristische Überladung. Sondern eine verständliche Orientierungshilfe für den KI-Alltag.
Mehr Informationen:
www.kennzeichnungspflicht-ki.de
Hinweis: Die Inhalte dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.

